Detaillierte Informationen zu den Ausflugszielen

♦ Alzenau:

  • Burg Alzenau. Info: Städt. Verkehrsamt, Hanauer Str. 1, 06023 502112. Besichtigung nach Vereinbarung für Gruppen.
  • Amorbach: Burgruine Wildenberg, Klosterruine Gotthard, Fürstl. Seegarten. Info: Fürstl. Leiningensche Verwaltung, Schloßplatz 1, 09373 971545, Fax 971560. Ganzjährig geöffnet.
  • Templerhaus, erbaut 1291, ältestes Fachwerkhaus dieser Art in Deutschland. Info: Städt. Verkehrsamt, Rathaus, 09373 20940. Geöffnet Mai bis Oktober: Mi 16:30 bis 17:30 Uhr, Sa 11:00 bis 12:00 Uhr.
  • Kath. Pfarrkirche St. Gangolf, Wallfahrtskapelle Amorsbrunn. Info: Kath. Pfarramt, Kirchplatz 3, 09373 1359. Mai bis Oktober geöffnet, täglich von 10:00 bis 17:00 Uhr.
  • Ehem. Abteikirche, Bibliothek, Grüner Saal. Info: Fürstl. Leiningensche Verwaltung, Schloßplatz 1, 09373-971545, Fax 971560. Ganzjährig täglich geöffnet, Eintritt € 2,50 Gruppen- und Schülerermäß., Führungsdauer ca. 35 Minuten.
     

♦ Aschaffenburg:

  • Schloss Johannisburg, Info: Schloß- und Gartenverwaltung, 06021-386570, Fax 3865716. Gemäldegalerie der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen (Niederl. Malerei,17. Jh. Cranach-Zentrum), Korkmodell-Sammlung, Fürstl. Wohnräume, Paramentenkammer, Schlossmuseum der Stadt Aschaffenburg (Kunsthandwerk, Möbel, Gemälde, Graphik,16. bis 20. Jh.), Öffnungszeiten: Nov. bis März 10:00 bis 16:00 Uhr, montags geschlossen; April bis Okt. 9:00 bis 18:00 Uhr; montags geschlossen. Ostermontag und Pfingstmontag ist geöffnet! Letzter Einlass jeweils 1/2 Std. vor Schließung! Erw. € 2,50 Senioren/Gruppen über 20 Pers. € 2,- Kinder in Begleitung Erwachsener bis 15 Jahre frei.
  • Pompejanum: römische Villa, nach Ausgrabung in Pompeji (Haus des Castor und Pollux) erbaut von 1841 bis 1852 im Auftrag König Ludwig I, nach langjähriger Restaurierung 1994 eröffnet als Teil-Domizil der Bayer. Antike-Sammlung. Öffnungszeiten: April bis Sept. 9:00 bis 18:00 Uhr, montags geschlossen. 06021 386570, Fax 3865716. Eintritt: € 2,- bis 2,50.
  • Stiftskirche St. Peter und Alexander (12. Jh.). Bedeutende Ausstattung: Kruzifix (1120), Grünewalds »Beweinung Christi« u.a. Kunstwerke. Spätromanischer Kreuzgang. Werktags ab 9:00 Uhr, sonntags ab 12:00 Uhr. Führung durch d. Küster. Anmeldung: Stiftsgasse1, 06021 27721.
  • Stiftsmuseum Stiftsplatz 1a, 06021 330-463 und -446. Öffnungszeiten: täglich 10:00 bis 13:00 Uhr und 14:00 bis 17:00 Uhr, dienstags geschlossen. Vor- und frühgeschichtliche Funde. Umfangreiche Sammlung römischer Funde aus den Limeskastellen des Untermaingebietes (Weihesteine, Skulpturen und Gegenstände des Alltagslebens). Reiche Funde aus mehreren alemannischen und fränkischen Reihengräberfeldern (Waffen, Schmuck, Keramik und Glas). Stadtarchäologische Funde zum Leben der Stiftsherren in der frühen Neuzeit. Kirchliche Kunst aus Mittelalter und Neuzeit.
     

♦ Bürgstadt:

  • Renaissance-Rathaus (1590/92), Martinskapelle (10. Jh.), Alte Pfarrkirche St. Margareta (13. Jh.), Ruine Centgrafenkapelle (17. Jh.) und vorgeschichtliche Ausgrabungen auf dem Bürgstadter Berg (1987). Info: Rathaus Bürgstadt, Große Maingasse 1, 09371 9738-0.
     

♦ Burgsinn:

  • 3 Schlösser der Freiherren von Thüngen: Die Wasserburg mit Turm aus dem 10. Jh., das im Renaissance-Stil erbaute Frohnhof-Schlösschen und das „Neue Schloss“ aus der Spätrenaissance. Alle drei Schlösser befinden sich in Privatbesitz, eine Besichtigung der Innenräume ist daher nicht möglich.
  • Einen Besuch lohnen das „Rienecker Tor“ und die als „Sinntaldom“ bekannte Kath. Kirche. Führungen nach vorheriger Anmeldung unter 09356 1248.
     

♦ Geiselbach:

  • Kath. Pfarrkirche St. Maria Magdalena. Info: Kath. Pfarramt, Kirchstr. 11, 06024 3122.
  • Teufelsmühle, ehem. Jagdhaus im landschaftlich herrlichen Teufelsgrund gelegen. Sie befindet sich in Privatbesitz und kann von außen besichtigt werden
     

♦ Gemünden am Main:

  • Ruine Scherenburg, Tourist-Information Gemünden a. Main, Frankfurter Str. 2 (im Huttenschloß), 97737 Gemünden.
  • Ruine Schönrain, Gemünden-Hofstetten, Huttenschloß an der Saalebrück
     

♦ Großheubach:

  • Kloster Engelberg (Franziskanerkloster und Kloster- und Wallfahrtskirche). Info: Franziskanerkloster Engelberg, 09371 2625. Klosterkirche und Klosterschänke Mo. Ruhetag, Schänke geöffnet von 10:00 bis 18:00 Uhr.
  • Kath. Pfarrkirche St. Peter. Info: Pfarramt, Pfarrgasse 3, 09371 2483.
  • Altes Rathaus, Ortsmitte, aus dem Jahre 1612.
  • Abendanz’sches Haus, Kirchstr. 6, Fachwerkhaus im späten 16.Jh.erbaut. Jetzt Trauzimmer.
     

♦ Großostheim:

  • Historischer Marktplatz, Kath. Pfarrkirche St. Peter und Paul mit Altar von Tilmann Riemenschneider, Kreuzkapelle mit Altar von Hans Backoffen und Rokoko-Orgel, Reste der Ortsmauer mit 3 Wehrtürmen, Nöthigsgut (ehem. dompropsteil. Lehensgut) mit Bachgau-Museum.
  • OT Pflaumheim: Kath. Pfarrkirche St. Luzia, Fachwerkrathaus. OT Wenigumstadt: Kath. Pfarrkirche St. Sebastian, Fachwerkrathaus.
     

♦ Hasloch:

  • der letzte Eisenhammer im Spessart. Wasserkraftbetriebene Schmiede, in der Glockenklöppel geschmiedet werden. Besichtigung tägl. möglich. Info: Fa. Kurtz, Eisengießerei, 09342 8050.
     

♦ Kirchzell:

  • Burgruine Wildenburg, Info: Fürstl. Leiningensche Verwaltung, Schloßplatz 1, 63916 Amorbach, 09373 971545.
     

♦ Kleinheubach:

  • Löwensteinsches Schloss (1732), Schlosspark ganzjährig geöffnet, Eintritt frei.
  • Evangelische Kirche (1455), Altes Rathaus (1627), Judenbad, Judenfriedhof ganzjährig geöffnet, Eintritt frei. Schlüssel bei der Marktgemeinde erhältlich.
     

♦ Klingenberg:

  • Clingenburg. Info: Verkehrsamt, 09372 921259. Aussichtsturm aus dem Jahre 1903. Besichtigung: Mi., Sa. und So. ab 10:00 Uhr, 09372 20698.
     

♦ Lohr a. Main:

  • Kurmainzer Schloss mit „Spessart Museum“, Bayersturm, Kloster Mariabuchen, Pfarrkirche St. Michael, Rathaus, Barockschloss und -kirche Steinbach, Schulmuseum und Altes Rathaus. Info: Tourist-Information, Schloßplatz 5, 09352 848460, 5152 und 19433.
     

♦ Mespelbrunn:

  • Schloss Mespelbrunn, Wallfahrtskirche im OT Hessenthal mit Altar von Tilman Riemenschneider und Kreuzigungsgruppe von Hans Backoffen.
     

♦ Miltenberg:

  • Burg Mildenburg mit Bergfried und Burgterrasse. Romantischer Burghof. Herrlicher Blick auf die Stadt und das Maintal. Geöffnet Mai bis Okt., Di. bis Fr. 13:00 bis 17:00 Uhr und Sa./So. 11:00 bis 17:30 Uhr.
     

♦ Mönchberg:

  • Barockkirche „St. Johannes der Täufer“ 1749–1752. Täglich geöffnet.
  • Historisches Rathaus von 1607.
     

♦ Obernburg am Main:

  • Almosenturm, Runder Turm, Oberes- und Unteres-Tor, Alte Stadtmauer. Die Wahrzeichen der Stadt stammen aus dem Mittelalter.
  • Pfarrkirche aus der Zeit um 1400, St. Johannes der Täufer, Eisenbach, Römermuseum. Info: Stadt Obernburg am Main, 06022 61910.
     

♦ Rieneck:

  • Burg Rieneck, Kapelle in Kleeblattform. Besichtigung: tägl. um 14:00 Uhr und nach Absprache. Info: A. Wiesenfelder, 09354 745.
     

♦ Rothenbuch:

  • Das aus1567 stammende Kurmainzer Schloß ist seit 1995 als Schloßhotel der Öffentlichkeit erstmals zugänglich. Sehenswert und von besonderem Ambiente ist der Schloßinnenhof, der jetzt als Tagescafé und Biergarten genutzt wird. Direkt im Schloßgraben ist die Quelle der Hafenlohr und somit der Anfang des zauberhaften Naturschutzgebietes „Hafenlohrtal“.
     

♦ Schöllkrippen:

  • Pfarrkirche Ernstkirchen, St.-Lukas-Kapelle, Schlösschen (heute Rathaus), Sackhaus.
     

♦ Stadtprozelten:

  • Burgruine Henneburg, großer und kleiner Bergfried und Wehrgang aus dem 11. Jh. Die Henneburg liegt oberhalb von Stadtprozelten und ist von der Hauptstraße aus zu Fuß oder mit dem Auto zu erreichen. Auskunft: FVV Stadtprozelten, 09392 7960-15. Besichtigung ganzjährig, Eintritt frei.
     

♦ Wertheim:

  • Burg Wertheim, 09342 913238. Eintritt € 0,50. Tägl. geöffnet von April bis Okt.